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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Fakultät für Maschinenbau und Bauingenieurwesen, Professur für Thermodynamik

companyHelmut-Schmidt-Universität
locationHamburg, Deutschland
PublishedPublished: 1.12.2022

An der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU / UniBw H), Fakultät für Maschinenbau und Bauingenieurwesen, Professur für Thermodynamik (Herr Univ. Prof. Dr.‑Ing. Meier), ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin /
Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TVöD; 39 Stunden wöchentlich)

befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Mit Blick auf energie- und umwelttechnische Anwendungen bildet die experimentelle Bestimmung, computergestützte Berechnung und Modellierung der thermophysikalischen Stoffwerte von Fluiden einen grundlagenorientierten Forschungsschwerpunkt an der Professur für Thermodynamik. In diesem Rahmen werden – zum Teil weltweit einmalige – Apparaturen zur Messung der Schallgeschwindigkeit, Dichte und Viskosität betrieben und weiterentwickelt.

  • Weiterentwicklung und Betrieb eines Schwingquarzviskosimeters für hochgenaue Messungen an Flüssig­keiten unter hohen Drücken
  • Vermessung reiner Flüssigkeiten und Gemische über weite Temperaturbereiche
  • Durchführung ergänzender Messungen mit einem Kapillarviskosimeter
  • Untersuchung der Eignung des Viskosimeters für Messungen an wasserstoffhaltigen komprimierten Gas­gemischen
  • Erstellung neue Korrelationsgleichungen anhand der experimentellen Daten für die untersuchten Fluide
  • Präsentation der Forschungsergebnisse auf nationalen und internationalen Konferenzen
  • Mitwirkung in der Lehre im Umfang von grundsätzlich 3,0 Trimesterwochenstunden
  • Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (z. B. Promotion oder Habilitation)
  • Erledigung von Verwaltungsarbeiten allgemeiner Art sowie aka­de­mische Tätigkeiten in der aka­de­mischen Selbstverwaltung

  • Ein mit sehr gutem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom [univ.] oder Master) der Fachrichtungen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Physik, Chemie oder einer ver­gleich­baren Fachrichtung
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Darüber hinaus erwünscht:

  • Kenntnisse in MATLAB oder einer Programmiersprache
  • Interesse an der Forschung und Lehre in der Thermodynamik

  • Bei den experimentellen Arbeiten kann auf eine ausgezeichnete Laborinfrastruktur und langjährige Er­fahrung an der Professur zurückgegriffen werden.
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Jahressonderzahlung
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Sie profitieren von einer gezielten Personalentwicklung und einem umfangreichen Fort- und Aus­bil­dungs­angebot.
  • Kostengünstige Verpflegungsmöglichkeit in der Campus-Mensa mit drei Mahlzeiten pro Tag
  • Sie haben die Möglich­keit, an betrieb­lichen Gesund­heits­maß­nahmen teil­zunehmen (Nähere Infor­mationen finden Sie unter: hsu-hh.de/bgm/).
  • Kostenfreie Parkmöglichkeiten auf dem Campus-Gelände
  • Möglichkeit zur Nutzung des bundes­wehr­eigenen Carsharings (Nähere Infor­mationen finden Sie unter: bwcarsharing.de)

Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) in Verbindung mit dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Die Tätigkeiten entsprechen grundsätzlich der Entgeltgruppe 13. Die tatsächliche Eingruppierung ist jedoch abhängig von der Erfüllung der maßgeblichen tariflichen und persönlichen Voraussetzungen.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Wir begrüßen ausdrücklich die Bewerbung von schwerbehinderten und diesen gleichgestellten behinderten Menschen. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Hinsichtlich der Erfüllung weiterer Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung.

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