Sachbearbeitung Unterhaltsvorschuss (m/w/d)
Wenn Sie eine abwechslungsreiche Stelle im Jugendamt suchen, bewerben Sie sich für unser engagiertes Team: „Bei uns zählt jeder Einzelne, jedoch sind wir ein WIR“. Teamarbeit, gegenseitige Toleranz und unser Dienstleistungsgedanke zählen zu unseren Stärken. Wir möchten unser Team erweitern und suchen kluge Köpfe, Talente, Mitdenker, Know-how-Träger, Problemlöser, Möglichmacher, engagierte Mitstreiter, loyale Kollegen, motivierte Teamplayer, echte Persönlichkeiten … SIE!
Wir suchen Sie!
Bei der Stadt Langenhagen ist im Fachgebiet Beistandschaften und Unterhaltsvorschuss zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit die Stelle als
Sachbearbeitung Unterhaltsvorschuss (m/w/d)
(Ausschreibungsnummer 6860)
zu besetzen. Bei dieser Stelle handelt es sich um eine zunächst bis zum 31.12.2028 befristet zu besetzende Stelle.
Die Tätigkeiten sind nach Entgeltgruppe 9b TVöD bewertet. Die Eingruppierung erfolgt nach den persönlichen Voraussetzungen.
Die Stelle ist teilzeitgeeignet, es steht jedoch nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung.
Aufgaben
- Aufgaben nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) wahrnehmen (Antragsannahme, Unterhaltsberechnungen, Bewilligung von Unterhaltsvorschussleistungen),
- Heranziehung einschließlich Pfändungsmaßnahmen,
- Rückforderung überzahlter Leistungen,
- Rechnungswesen bearbeiten.
Profil
- Befähigung für das 1. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2, Fachrichtung Allgemeine Dienste oder erfolgreicher Abschluss des Angestelltenlehrgangs II oder I. Juristisches Staatsexamen,
- gute EDV‑Kenntnisse, insbesondere in den Microsoft-Office-Programmen,
- Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Kommunikationsfähigkeit,
- Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit,
- sicheres Auftreten in Wort und Schrift,
- eine selbstständige, zielgerichtete und eigenverantwortliche Arbeitsweise,
- die Fähigkeit, Konflikte zielorientiert zu begegnen.
Wünschenswert wäre darüber hinaus:
- mehrjährige praktische Berufserfahrung,
- Erfahrungen und Kenntnisse im Umgang mit dem BGB (IV. Buch) und der Sozialgesetzgebung,
- praktische Erfahrungen im Leistungsgewährungsbereich (z. B. Sozial- und Jugendamt).
Wir bieten
- Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit befristetem Arbeitsvertrag nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) sowie natürlich die üblichen Vorzüge des TVöD wie Zusatzversorgung als Betriebsrente, Jahressonderzahlung, Teilnahme an der leistungsorientierten Bezahlung u. v. m. Übertariflich bieten wir einen erhöhten Arbeitsgeberzuschuss zu Ihrem Vertrag über vermögenswirksame Leistungen.
- Vergütet werden Sie bei uns nach dem TVöD, was bei einer Vollzeitbeschäftigung mit 39 Wochenstunden und Entgeltgruppe 9b TVöD monatlich zwischen 3.676,89 € und 5.168,65 € brutto (je nach Berufserfahrung, Tarifstand Januar 2026) liegt.
- Wir legen Wert wird auf familien- und freizeitfreundliche Arbeitszeiten durch Gleitzeitregelung und einen regelmäßigen fachlichen Austausch im Team.
- Als Mitarbeiter/in der Stadt Langenhagen können Sie ein breit aufgestelltes Angebot im betrieblichen Gesundheitsmanagement (inkl. Betriebssport) nutzen und sich bei Bedarf in Sachen Ergonomie vom Betriebsarzt beraten lassen. Außerdem bieten wir ein vergünstigtes Job-Ticket an.
- Zahlreiche Einkaufsvergünstigungen durch die Teilnahme an Corporate Benefits.
- Den Zugang zu Fitnessstudios, Schwimmbädern und vielen weiteren Sporteinrichtungen mit Hansefit.
- Wir sind Partner der Fluxx-Notfallbetreuung für Kinder und unterstützungsbedürftige Angehörige.
- Es erwarten Sie individuell angepasste und konstante Fortbildungsmöglichkeiten, damit Sie sich auch persönlich weiterentwickeln können.
Das sollten Sie wissen:
Die Stadt Langenhagen strebt an, dass sich die Vielfalt der Bevölkerung auch in der Verwaltung abbildet. Sie erkennt damit Vielfalt als Teil ihrer Unternehmenskultur an und ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Personen unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Geschlecht oder sexueller Orientierung gleiche Chancen bietet.
Die Stadt Langenhagen ist an einer ausgewogenen Geschlechterquote interessiert. Es besteht aus diesem Grund bei gleicher Eignung ein höheres Interesse an der Besetzung der Stelle mit einer weiblichen oder diversgeschlechtlichen Person.
Schwerbehinderte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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