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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Automotive IT für das Projekt SALUS

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste
locationDuisburg, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: 11.2.2026
Öffentlicher Dienst allgemein

bürgerorientiert · professionell · rechtsstaatlich

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Automotive IT für das Projekt SALUS

Ein Beruf ist mehr als nur Geld verdienen. Übernehmen Sie in Ihrer neuen Aufgabe Verantwortung für eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: die Innere Sicherheit in unserem Land. Bei der Service- und Technikbehörde der Polizei NRW spielen Sie die Hauptrolle – egal ob mit oder ohne Uniform –, Sie sorgen für mehr Sicherheit in NRW. Starten Sie in einem unserer vielfältigen technischen, verwaltenden oder kaufmännischen Bereiche. Machen Sie einen tollen Job hinter den Kulissen und arbeiten Sie mit uns an spannenden und vielseitigen Aufgaben beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW!


Aufgaben

Die Tätigkeit wird im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts SALUS ausgeübt. In diesem Projekt ist das TD 31.4 „Fahrzeugtechnik, Automotive IT“ des LZPD NRW Projektpartner. Die Stelle ist befristet bis November 2028 (30.11.2028) zu besetzen. Es handelt sich darüber hinaus um eine Teilzeitstelle mit 28 Wochenstunden.

Detaillierte Informationen zu dem Projekt können Sie unter folgender Adresse finden: salus-project.eu/.

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) liegen folgende Aufgaben schwerpunktmäßig in Ihrem Zuständigkeitsbereich:

  • Sie wirken an der Konzeption, Planung und Umsetzung eines Pilotszenarios im Bereich Car2X-Kommunikation mit, welches das Erkennen und die Analyse von Cyberangriffen auf vernetzte Fahrzeuge zum Ziel hat.
  • Sie erheben und bewerten polizeiliche Anforderungen an Cybersicherheit, digitale Forensik und IoT-Technologien und bringen diese in die europäische Projektarbeit ein.
  • Sie analysieren aktuelle Angriffs- und Ermittlungsformen (Modus Operandi) im Bereich Cybercrime und unterstützen die Entwicklung neuer forensischer Methoden und Verfahren.
  • Sie arbeiten an der Bewertung und Weiterentwicklung bestehender Standards und Frameworks zur IoT-Forensik mit und erstellen wissenschaftliche Dokumentationen und Handlungsempfehlungen.
  • Sie unterstützen den Wissenstransfer durch die Mitgestaltung von Trainings- und Schulungskonzepten für Polizeibedienstete und tragen so zur nachhaltigen Nutzung der Projektergebnisse in der polizeilichen Praxis bei.
  • Sie übernehmen kommunikative und koordinierende Aufgaben im internationalen Projektkonsortium, vertreten die Perspektive des LZPD NRW und wirken an der strategischen Einbindung der Projektergebnisse in die Arbeit der Sicherheitsbehörden mit.

Profil
  • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium mit Diplom- oder Masterabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen, informationstechnischen oder naturwissenschaftlichen Studiengang (z. B. Kraftfahrzeugtechnik, Informatik oder Elektrotechnik)
    oder
  • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mit FH-Diplom- oder Bachelorabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen, informationstechnischen oder naturwissenschaftlichen Studiengang (z. B. Kraftfahrzeugtechnik, Informatik oder Elektrotechnik) und mindestens dreijährige relevante Berufserfahrung
    sowie
  • Die Bereitschaft zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung (SÜ 1); dies setzt voraus, dass sich Ihr Wohnsitz seit mindestens fünf Jahren in der Bundesrepublik Deutschland oder einem Mitgliedsstaat der EU befindet

Wünschenswert sind:

  • Interesse an Themen wie Cybersicherheit, vernetzte Systeme (z. B. Fahrzeuge, C2X, IoT) oder Fahrzeugkommunikation
  • Die Fähigkeit, sich selbstständig in neue technische und konzeptionelle Fragestellungen einzuarbeiten
  • Gute analytische Fähigkeiten sowie Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Technik, Forschung und polizeilicher Praxis
  • Sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Erste praktische Erfahrungen in mindestens einem der folgenden Bereiche: IT-Sicherheit, Netzwerktechnik, Datenanalyse, Softwareentwicklung, Forensik, Forschung und/oder Technologietransfer
  • Erfahrung in der Projektarbeit oder Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Behörden oder Unternehmen
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Reisen innerhalb Europas

Wir bieten
  • Einen sinnstiftenden Arbeits­platz
  • Mobiles Arbeiten und eine optimale Work-Life-Balance
  • Kooperationen mit Familien­service­einrichtungen
  • Zahlreiche Fortbildungs- und Entwicklungs­möglichkeiten
  • Vielfältige Sport- und Gesundheits­angebote
  • Betriebsrente, Jahres­sonder­zahlungen und vermögens­wirksame Leistungen

Wir wollen, dass Sie einen guten Job machen. Dafür müssen die Rahmen­bedingungen stimmen. Denn es geht um viel: Sie arbeiten in sensiblen Sicherheits­bereichen am Herzen der nordrhein-west­fälischen Polizei.

Vergütung:

Unsere Bezahlung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Eine Eingruppierung bis einschließlich Entgeltgruppe 13 TV-L ist möglich.


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