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Ausbildungsplatz Chemielaborant:in

VeröffentlichtVeröffentlicht: 6.11.2026
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Das Leibniz-Institut für Polymerforschung e. V. (IPF) erarbeitet material­wissenschaftliche Innovationen für die Gebiete Ressourcen­sicherung, Gesundheit und Information. In fünf wissen­schaftlichen Instituten, Verwaltung und Technischen Diensten beschäftigt das IPF ca. 500 Personen. Neue Themen und Methoden werden zunehmend in flexiblen Forschungs­strukturen wie unabhängigen Nachwuchs­gruppen erkundet. Das IPF ist als familien­freundlicher Arbeitgeber gemäß audit berufundfamilie® zertifiziert. Weitere Informationen sind auf ipfdd.de zu finden.

Ausbildungsplatz Chemielaborant:in

Das IPF bildet jährlich drei Chemielaboranten aus. Es handelt sich um eine betriebliche Ausbildung im dualen Verbund mit dem Beruflichen Schulzentrum Meißen-Radebeul und der Sächsischen Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden im Blockunterricht. Folgende Lehrinhalte werden während der Ausbildung vermittelt:


Aufgaben
  • Basisqualifikationen:
    Laborgrundkurse / chemische und physikalische Arbeitsmethoden / präparatives Arbeiten und Volumetrie / Messtechnik / Informatik
  • Wahlqualifikationen:
    Anwendung probenahmetechnischer und analytischer Verfahren / Anwenden chromatografischer Verfahren / Anwenden spektroskopischer Verfahren / Durchführung mikrobiologischer Arbeiten / Präparative Chemie, Reaktionstypen und Reaktionsführung / Qualitätsmanagement

Profil
  • Realschulabschluss oder Abitur mit guten Noten im naturwissenschaftlichen Bereich und im Fach Englisch
  • Selbstständiges, strukturiertes und organisiertes Arbeiten

Sie sollten verfügen über:

  • Spaß und Freude am Experimentieren

Wir bieten

Wir bieten Ihnen eine vielseitige und interessante Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d) in einem internationalen Arbeitsumfeld. Das Entgelt und die Sozialleistungen (u. a. eine betriebliche Altersversorgung, Jobticket, flexible Arbeitszeiten) richten sich nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L) und dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsausbildungsgesetz (TVA-L BBiG).

Der ausgeschriebene Arbeitsplatz kann auch in Teilzeit besetzt werden.

Das IPF strebt in allen Bereichen nach Geschlechter­gerechtigkeit und Vielfalt. Bewerbungen von Menschen mit Schwer­behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ferner will das IPF den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unter­repräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die vom IPF erhobenen personen­bezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden ausschließlich für Zwecke des Bewerbungs­verfahrens auf Grundlage vertraglicher Maßnahmen nach Art. 6 Abs. 1b DSGVO verarbeitet. Eine Übermittlung dieser Daten an Dritte erfolgt nicht. Empfänger sind die zuständigen Mitarbeiter, der Betriebsrat sowie ggf. die Schwer­behinderten­vertretung und Gleichstellungs­beauftragte des IPF. Eine Löschung Ihrer uns überlassenen Bewerberdaten nehmen wir sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungs­verfahrens, d. h. entweder nach Besetzung der ausgeschriebenen Stelle oder nach unserer Entscheidung, die Stelle doch nicht zu besetzen, vor. Für datenschutz­rechtliche Fragen und zur Wahrnehmung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an: datenschutz@ipfdd.de (DSB). Ein Beschwerderecht bei der Aufsichts­behörde steht Ihnen zu. Vorstellungs­kosten werden nicht erstattet.


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