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Professur (m/w/d) für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Delinquenz und Resozialisierung

VeröffentlichtVeröffentlicht: 19.8.2026

Bodenständig, friesisch, authentisch – und in einer Spitzenposition, wenn es um zukunftsweisende Innovationen geht: Die Hochschule Emden/​Leer ist Impulsgeberin für die Region.

An der Hochschule Emden/Leer, die sich als innovative, richtungs­weisende Zukunfts­hochschule versteht, ist im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit am Campus Emden zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur der BesGr. W 2 zu besetzen:

Professur (m/w/d) für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Delinquenz und Resozialisierung

Kennziffer SAG 45


Aufgaben

Der*Die künftige Stelleninhaber*in soll die Soziale Arbeit im Schwerpunkt Delinquenz und Resozialisierung in Forschung und Lehre insbesondere im berufsbegleitenden Studiengang BASA-online des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit vertreten. Lehre in den weiteren Studien­gängen des Fachbereiches ist erwünscht.

Die inhaltliche Ausgestaltung des Schwerpunktes Delinquenz und Resozialisierung muss deutliche Bezüge zur Disziplin und Profession Soziale Arbeit aufweisen.

Gesucht wird eine überdurchschnittlich qualifizierte Persönlichkeit, die sich auch fachübergreifend einbringt. Motivierte Studierende, spannende Projekte und engagierte Kolleg*innen warten auf Sie.


Profil
  • Abschluss eines sozialwissenschaftlichen Hochschul­studiums; Bewerber*innen mit Abschlüssen in Sozialer Arbeit, Sozialpädagogik o. Ä. werden bevorzugt
  • Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit, i. d. R. nachgewiesen durch eine überdurchschnittliche, fachlich einschlägige Promotion
  • Berufliche Tätigkeit über mindestens fünf Jahre, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschul­bereichs, bevorzugt in Tätigkeits­feldern der Sozialen Arbeit
  • Durch einschlägige Lehrerfahrung auf dem Gebiet der Denomination nachgewiesene pädagogisch-didaktische Eignung
  • Besonders wichtig sind Kenntnisse zu Lebenslagen, Methoden und Konzepten im Bereich der Delinquenz
  • Fachwissen in den Arbeitsfeldern der Opfer- und Straffälligen­hilfe oder der Jugendhilfe im Strafverfahren. Darüber hinaus sind Bezugnahmen zu Restorative Justice, sozialer Ungleichheit und/oder Viktimologie wünschenswert.
  • Fähigkeit, Lehrveranstaltungen online durchzuführen
  • Bereitschaft, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen
  • Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Kommunikations­kompetenz und Freude an der Zusammenarbeit mit Partner*innen innerhalb und außerhalb der Hochschule
  • Aktive Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung und an der Weiterentwicklung der Studiengänge des Fachbereichs

Die Einstellungs­voraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschul­gesetzes (NHG). Ein Merkblatt kann im Internet unter https://www.hs-emden-leer.de/merkblatt-nhg eingesehen werden.





Wir bieten


Die Hochschule Emden/Leer tritt für Geschlechtergerechtigkeit und personelle Vielfalt ein. Wir haben uns das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen. Daher freuen wir uns über Bewerbungen qualifizierter Frauen. Die Hochschule ermöglicht Teilzeit­beschäftigung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Wir unterstützen Sie durch vielfältige Angebote bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (z. B. Notfall­kinderbetreuung, Ferien­betreuung für Schulkinder etc.). Außerdem zeichnen wir uns durch gesundheits­fördernde Maßnahmen und unseren Hochschulsport aus. An unserer Campus­hochschule wird die persönliche Arbeits­atmosphäre großgeschrieben.


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